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Jan Gregor - Biografie

In dem brandenburgischen Ort Sommerfeld, am Rande von Berlin geboren und aufgewachsen. Seit dem 18. Lebensjahr in Berlin. Erste gesangliche und musiktheoretische Ausbildung, verbunden mit öffentlichen Auftritten im "Chansonstudio Berlin" (Weißensee). 1968/69 Mitglied des "Gerd-Michaelis-Chores "- damals engagiert am Berliner Friedrichstadtpalast. Ab 1970 Studium in den Fächern Gesang, Schauspiel und Bühnentanz an der Hochschule für Musik in Dresden. Dort neuer Wohnsitz. Seit 1970 Wahlsachse.

1973 gemeinsam mit Sandra Mo (Studienkollegin) ein Folklore- und Chansonprogramm erarbeitet. Die meisten Titel im Duett. Sommer 1974: die Hochschule mit Staatsexamen absolviert. Als Duettpaar Förderungsvertrag vom "Komitee für Unterhaltungskunst. Ab September 1974 neben Solo- Ausbildung professionelle Arbeit im Beispielprogramm des Komitees für Unterhaltungskunst. Einzige Nachwuchskünstler der vier DDR- Musikhochschul. Mitwirkende: Regina Thoss, Frank Schöbel, H.- Jürgen Bayer, Michael Hansen und das Orchester Alfons Wonneberg. Arnim Müller-Stahl führte durch das Programm und begleitete die Roma- Lieder auf seiner Violine.

Bereicherung der ostdeutschen Musikszene mit Exotik. Ein dort bekanntes Markenzeichen. TV- Auftritte im "Kessel Buntes" mit Zigeunerliedern. Noch immer ohne Schlager-Hit folgten Auslandsgastspiele (Sowjetunion-Tournee mit Fernsehaufzeichnung in Moskau, als Gast bei Karel Gott im Prager Fernsehen).

1976 erster Schlager-Hit: "Hätt ich noch mal die Wahl". TV-Auftritte in allen damaligen Sendeformaten. Schallplattenproduktion bei "Amiga". 1977 Schlagerfestival "Bratislavska Lyra". Bis 1986 im Duett mit Sandra Mo (TV und Tourneen in Ostdeutschland).

Seit 1986 solistisch tätig. 1993 künstlerische Zusammenarbeit mit dem Deutsch- Russischen-Kulturinstitut Dresden. 1999 letzter gemeinsamer Auftritt mit Sandra Mo ("Wiedersehen macht Freude"). Als Gruppe "Romanze" (mit zwei Gitarristen und Tänzerin) 90 min. Konzertprogramm. CD und TV-Produktionen ("Sonntagskonzert" ZDF, "Schlager einer Großen Fahrt" MDR).

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